Weihnachtsmarkt 2025
Immer wieder schön, wenn viele Vereine zusammen helfen.Einen Hand hilft der anderen. Um den schönsten Weihnachtsmarkt zu arbeiten. Auch die Freien Wähler Kirchdorf waren dabei. Mit dem Verkauf von Hot Gin, Hot Wildberry Lillett, Bier, Popcorn und Leberkässemmel. Konnte wieder eine guten Betrag erwirtschaften. Das wir wieder im Ort, für eine Einrichtung Spenden werden. Einen Dank geht an die Helfern Spannbauer Gerhard, Unterhuber Walter, Fenzl Gerhard, Gantner Max, Gstöttner Hermann, Dorner Thomas und Samuel.
Erlös des Weihnachtsmarkts wird zum Gewinn für die Kinder – Freie Wähler spenden 1.000 Euro
Eine starke Geste für die Grund- und Mittelschule Kirchdorf am Inn: Aus dem Erlös des Weihnachtsmarktes 2024 übergaben die Freien Wähler Kirchdorf am Inn eine Spende in Höhe von 1.000 Euro an den Förderverein der Schule.
Anwesend waren der Vorsitzende der Freien Wähler Kirchdorf Thomas Dorner, die Vorsitzende des Fördervereins Andrea Dicklhuber, die beiden Schülersprecher Sebastian Wimmer und Leon Pieringer sowie Schulleiter Bastian Lobenhofer. Der Förderverein zeigte sich hoch erfreut über die Unterstützung, die unmittelbar den Schülerinnen und Schülern zugutekommt.
„Der Pausenhof ist für unsere Kinder ein zentraler Lebensraum – jede Investition dort wirkt direkt und nachhaltig“, erklärte Schulleiter Bastian Lobenhofer. Mit der Spende wird der Förderverein mehrere Projekte auf dem Pausenhof unterstützen, die den Schulalltag für die Kinder noch attraktiver und bewegungsfreundlicher gestalten.
Die beiden Schülersprecher bedankten sich im Namen der gesamten Schülerschaft und unterstrichen die Bedeutung eines ansprechend gestalteten Pausenhofs für das soziale Miteinander.
Der Förderverein sprach seinen ausdrücklichen Dank an die Freien Wähler Kirchdorf am Inn aus. Die Spende unterstreiche die enge Verbundenheit zwischen Schule, Gemeinde und örtlichen Vereinen.
Wahlkampfauftakt der FW Kirchdorf am Inn
Zum Einstieg in den anstehenden Kommunalwahlkampf nutzten die Freien Wähler
Kirchdorf ihre Jahreshauptversammlung. Ortsvorsitzender Thomas Dorner begrüßte
hierzu neben zahlreichen Mitgliedern auch FW-Kreisvorsitzende Claudia
Geiselhöringer und Landratskandidaten Martin Koppmann.
In seinen Ausführungen blickte Dorner auf die Aktivitäten der Ortsgruppe zurück und
nannte hier unter anderem den Weihnachtsmarkt 2024 eröffnet, wo auf dem Gelände
des TSV-Kirchdorf ein Erlös von 1000 Euro erzielt werden konnte. Dieser wird
demnächst für den Förderverein der Grund- und Hauptschule gespendet. Mit einem
großen Dankeschön wandte sich der Ortsvorsitzende an die zahlreichen
ehrenamtlichen Helfer der FW, die beim Auf und Abbau, sowie beim Verkauf
mitgeholfen haben. Besonders unterstrich Dorner das Engagement von Gerhard
Spannbauer, welcher seit vielen Jahren die Leitung der Organisation des Kirchdorfer
Weihnachtsmarktes übernommen hat. Unzufrieden war man mit dem Ergebnis des
Bundestagswahlkampfes im Februar. Die Freien Wählern Kirchdorf unterstützten für
den Wahlbezirk die Kandidatur von Hubert Aiwanger mit einer Politikkundgebung in
Kirchdorf. Aber auch bei Veranstaltungen in Tann oder Simbach waren Mitglieder
vor Ort und warben für den Bundestagskandidaten. Leider wurde das Ziel nicht
erreicht, mit drei Direktmandaten in den Bundestag einzuziehen. Das gelte es zur
Kenntnis zu nehmen und nun bei den Kommunalwahlen wieder das „Kerngeschäft“
der Freien Wähler, die sachorientierte Politik vor Ort, in den Blick zu nehmen.
Besondere Schmankerl waren zudem die Fahrten nach München auf Einladung von
MdL Schießl, etwa in den Landtag, zu Veranstaltungen sowie zum Nockherberg.
Dabei konnte man sich auf Augenhöhe mit Mandatsträgern austauschen. „Wir in den
Kommunen sind die Basis der Politik und keine Bittsteller. Wir müssen uns
entsprechend Gehör verschaffen“, beendete Dorner seine Rede.
Nach dem Kassenbericht von Hermann Gstöttner, der mit der Entlastung des Kassiers
und einem großen Lob für die soliden Finanzen durch die Mitglieder endete, wurden
noch weiteren Termine von der Aufstellungsversammlungen auf Kreisebene und das
Datum des Weihnachtsmarktes bekannt gegeben. Zweiter Bürgermeister Walter
Unterhuber übernahm im Anschluss das Wort und berichtete über den Fortgang von
Gemeindeprojekten wie den Neubau des BRK-Altersheims, des Heizkraftwerks und
dem zweiten Abschnitt der Straßensanierung der Hauptstraße. Auch über anstehende
Projekte und deren Planungen, etwa beim Hochwasserschutz, der Wirts Kathi, dem
Hochbehälter oder dem dritten Straßenabschnitt der Hauptstraße konnte er
Neuigkeiten berichten, was für eine aktive Gemeinde spricht. Daran gelte es auch
nach dem Ausscheiden von Johann Springer festzuhalten. Zum Schluss ergriffen
Kreisvorsitzende Claudia Geiselhöringer und Landratskandidat Martin Koppmann
das Wort. Geiselhöringer dankte für die Einladung und gab einen Überblick über die
Arbeit im Kreisverband, den sie im Sommer vom erkrankten MdL Werner Schießl
übernommen hatte und die ihr sehr viel Spaß macht. Gerade die neue
Kreisvorstandschaft harmoniere sehr gut und die Zusammenarbeit mit den
Ortsvorsitzenden und der Kreistagsfraktion habe neues Leben erhalten. Die
Landratskandidatur von Martin Koppmann habe die Situation nochmal deutlich
belebt und man spürt den Wunsch nach einem neuen Gesicht an der Landkreisspitze,
leitete sie zu Koppmann über. Dieser warb um gute Unterstützung durch die
Mitglieder und erklärte kurz die Motive für seine Kandidatur. Das erste Ziel aus
seiner Sicht ist dabei die Stichwahl. Dann könnte ein Wechsel im Landratsamt
tatsächlich gelingen, zeigte er sich überzeugt und stellte seine Ideen bei Themen wie
Innerer Sicherheit, Transparenz, Ehrenamt und Infrastrukturprojekten vor. Für die FW
Kirchdorf war dann auch klar, dass man das Thema Elektrifizierung der Bahnlinie
Simbach-Mühldorf nicht so stehen lassen werde. Insbesondere über die offenbar
völlig verfrühte Erfolgsmeldung von Landrat Fahmüller regte sich Unmut. Thomas
Dorner schloss die Versammlung mit einem Appell: jeder Bürger, egal wie reich oder
arm, Handwerker oder Akademiker können seine Erfahrungen und Kenntnisse
einbringen, gerade auf der kommunalen Ebene. Wer an Politik vor Ort mitwirken
möchte, solle keine Scheue haben und sich einbringen oder zumindest mit Ideen auf
die in Kirchdorf ansässigen Parteien und Gruppierungen zukommen. Mit der
Übergabe von kleinen Präsenten an die neue Kreisvorsitzende und den
Landratskandidaten ging die Versammlung in einen offenen Teil über und klang bei
guten Gesprächen unter den Mitgliedern und Gästen aus.